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Werke
Perumovs
In
etwa zehn Jahren literarischer Tätigkeit entstammten der Feder
von Nick Perumov 19 Bücher. Es ist ziemlich schwierig, deren
Gesamtauflage genau abzuschätzen, aber es ist bereits
festgestellt worden, dass die
Auflage in dem Zeitraum vom 05.1999 bis 04.2000 434.400
Exemplare und in dem Zeitraum vom 05.2000 bis 04.2001
520.700 Exemplare beträgt. Die Gesamtauflage hat also
schon eine Million überschritten, was eine Spitzenleistung für
Fantasy-Genre in Rußland ist. Noch vier Werke sind unter
Pseudonym erschienen, aber der Autor weigert sich dieses zu
nennen.
Der
Ring der Dunkelheit
Mit
den letzten Zeilen „des Herrn der Ringe” hat J.R.R.Tolkien
die Tür in die von ihm erschaffene
Welt von Elben, Zwergen, Goblins, Hobbits und Menschen
verschlossen und den Zauberschlüssel zu dieser Tür weggeworfen.
Es gibt aber einen Autor und zwar Nick Perumov, der hat eine
neue Dimension der mysteriösen und geheimnisvollen Welt von
Mittelerde finden können. Diese Arbeit erwies sich als höchst
kompliziert und sehr anstrengend – wie ein Weg, der mit jedem
Schritt immer steiler wird. Jedes falsche Wort hätte Tolkiens
Zauber vollständig zerstört. Das Talent überwand jedoch alle
Schwierigkeiten. Tolkiens Welt lebte auf, veränderte sich,
erhielt einen neuen Klang und eine neue Tiefe und ...
verwandelte sich in Perumovs Welt. Was der Autor für eine freie
Fortsetzung „Des Herrn der Ringe“ gehalten hatte, wurde zu
einer hervorragenden und großartigen epischen Trilogie, einem
der bekanntesten Werke im Sciencefiction-Genre.
Die
Elbenklinge
Der
Ringkrieg ist schon dreihundert Jahre her. Die Festung des
Dunklen Herrschers liegt in Ruinen. Frieden und Wohlstand
herrschen in den freien Ländern von Mittelerde. Der letzte Rest
von Zauberern und mächtigen Königen lebt schon lange in Luxus
und wird immer schwächer. Düstere Vorzeichen, welche die Rückkehr
des Bösen ankündigen, werden von ihnen nicht beachtet.
In den Gasthäusern von Shire hat man verdächtige
Wanderer gesehen. Und in der Hand von Folko dem Hobbit schimmert
blau die ELBENKLINGE.
Die
schwarze Lanze
Drei
Krieger wandern den matschigen Wegen von Mittelerde entlang.
Ihre Aufgabe ist schwer zu erledigen und
muß streng geheimgehalten werden.
Denn die Krieger machen Jagd auf Olmer, den König-ohne-Königsreich,
den letzten Herren des Ringes der Dunkelheit. Ringsherum bricht
der Krieg aus, und nur ein Wunder könnte die Verteidiger des
Lichtes vor dem Zorn dessen retten, der seine SCHWARZE LANZE für
einen tödlichen Angriff schon bereithält.
Der
Adamant von Chenna
Die
ersten zwei Bände „des Rings der Dunkelheit“ von dem berühmten
Petersburger Sciencefiction-Schriftsteller Nick
Perumov erfreuten
sich solch einer Beliebtheit bei
den wahren Heldenfantasy-Fans, dass diese Bücher auf
Wunsch der Leserschaft erneut
herausgegeben wurden. Um so mehr beendete der Autor die
Abenteuer von Folko Brandybuck und dessen Freunden mit dem
dritten Band „Der Adamant von Chenna“, so dass
„der Ring der Dunkelheit“ bereits zu einer Trilogie
wurde. Und eine grandiose Chronik
von Mittelerde liegt Ihnen vor...
Drei
Jahre in Frieden hatten Folko der Hobbit und seine Gefährten
nach dem Sieg bein den Grauen Anfurten geschenkt bekommen. In
diesen Jahren vollbrachten sie viele Ruhmestaten. Doch einmal
stieß man wieder ins Kriegshorn, viele Städte lohten auf,
mehrere Dörfer starben
aus – es brach der letzte Krieg des dritten Zeitalters aus. So
einen furchtbaren
Krieg wie diesen
hatte der Himmel von Mittelerde noch nie gesehen. Und nur derjenige konnte in diesem Krieg siegen,
der in seinen Händen den das Tor der Welten öffnenden
magischen Stein hatte – den ADAMANT VON CHENNA.
Der
Himmel von Walinor
Das
Buch wurde voraussichtlich als der vierte Band „des Ringes der
Dunkelheit“ geplant. Es
wurde in einer kürzgefaßten Ausgabe als der zweite Teil von
„dem Adamant von Chenna“ veröffentlicht. Dieser endet
genauso wie „Der Adamant“ selbst.
Zur
Zeit sieht das Manuskript wie folgt aus: einige Kapitel in
Skizzen und darüber hinaus noch ein paar
Episoden. Nick Perumov hat es momentan nicht vor,
die Arbeit an diesem Werk fortzusetzen oder es unverarbeitet zu
veröffentlichen.
Wasserfall
Nachdem
unsere Helden nach Hjörward gegangen sind, ist die Geschichte
noch nicht zu Ende. Bestimmt
werden auf die Gefährten – sowohl auf alle zusammen, als auch
auf jeden einzelnen - immer neue Abenteuer zukommen.
Sie haben den Adamant von Chenna, ein mächtiges Artefakt,
das die Wege zwischen den Welten öffnen kann.
So öffnet sich der Wasserfall der Welten vor unseren
Helden, es ist ein Ort, wo jeder seinen Platz und seine
Abenteuer finden kann.
Nick
hat einige Episoden geschrieben. Doch nach der Meinungsumfrage
auf unserer Webseite beschloß er
statt dieses Werks an dem Roman „Tausend Jahre Chrofts“
weiter zu arbeiten. Infolgedessen wird „Wasserfall“ kaum
einmal erscheinen.
Die
Chroniken von Hjörward
Untergang
der Götter
Das
Buch von Hagen
In
den grünen Hügeln des mysteriösen Kontinents, welchen man Hjörward
nennt, in dem Land, wo Elben, Menschen und Zwerge in Ruhe und
Frieden leben, tauchen einmal ein Magier und sein Geselle auf.
Sie sind es, die die dunklen Götter von Hjörward zum Kampf
herausgefordert haben.
So beginnt die Zeit, wo die
Raubsterne vom Himmel fallen, der Gefallene Herr der Dunkelheit
seine Augen öffnet, und man erkennt
schon die schrecklichen Vorzeichen des UNTERGANGS DER GÖTTER...
Der
Krieger des Großen Dunkelheit
Das
Buch von Ariata und Trogwar
Dieses
Buch schildert die Zeiten, wo
die Heere der Götter und der Magier
Blitze schießend in den
unglaublichen Höhen kämpften,
die im Magma lebenden Geschöpfe aus den Vulkanschloten
herauskamen und wo durch den uralten Kontinent von Hjörward ein
Prinz wanderte, der seinen Thron verloren hatte. Er war die
letzte Hoffnung des
Lichtes – DER KRIEGER DER GROßEN DUNKELHEIT.
Das
Land ohne Freude
Das
Buch von Eltara und Argnist
Die
kalte Sonne, die den stillen Kontinent
namens Hjöward beleuchtete, ging immer wieder hinter den
Bergen auf und hinter
dem Meer unter. Götter hatten dieses Land verlassen und die Zeit
war dort als ob stehengeblieben.
Es kam der furchtbare Tag, wo sich Menschen über das Schicksal
dieser Welt entscheiden mussten. Diejenigen, die den Untergang
der Götter überlebt hatten, hatten alles vergessen und waren
grausam. Die Ausgewählten
hatten jedoch neue Hoffnung im Herzen.
Aber Hjörward, das ehemals ein Wohlstandsland
gewesen war, nannte man immer noch DAS LAND OHNE FREUDE.
Tausend
Jahre Chrofts
„In
der Geschichte geht es um das erste Treffen von Chroft und dem
jungen Hedin. Diese Geschichte wird von Chroft erzählt, es
kommen noch die (späteren) Erläuterungen Hedins dazu. Dieses
Buch ist momentan in Arbeit.“ (Nick Perumov, 2002, September)
„Ich
habe versprochen, dieses Werk zu schreiben, und werde es tun.“
(Nick Perumov, 2002,
Oktober)
„Es
wird das bei der Meinungsumfrage gewählte Werk geschrieben
werden und zwar „Tausend Jahre Chrofts“. Es ist halt eine
Art Fanfiction, sozusagen. Das Werk ist eher für die wahren
Fans gedacht, die sich mehr für irgendwelche Details
interessieren. Verschiedene in „Untergang der Götter“ erwähnte
Ereignisse, welche bereits ziemlich gut bekannt sind, werden
hier aus einer ungewöhnlichen Sicht betrachtet.“
(Nick Perumov, 2001, November)
„Die
Sache liegt so ... als
ich Hjörward beschrieb, gab es eine quasi skandinavische
Schicht dabei, da waren ja Asen und Vanen,
wurden Loki,
Baldur, Frigg erwähnt, also halt alle... Na ja, da waren Asen
und Vanen. Aber da war von Anfang an eine Alternative zu der Prophezeiung Völwas, eine Art von alternativem
Ragnarök. Ragnaradi kam zu der bestimmten Zeit nicht, wie es
prophezeit geworden war, und es kam zu Borghilds Schlacht und
Vernichtung... Na ja, in «Tausend Jahre Chrofts“ wird es sich
darum handeln. Am Anfang dieses Werks wird gerade Borghilds
Schlacht dargelegt werden.“
(Nick Perumov, 2001, November)
Erläuterung
der Webmasters:
Am
14. Juni 2001 haben wir die Frage „Welches Buch soll Nick
Perumov schreiben?“ zu einer Meinungsumfrage auf unserer
Webseite gebracht. An der Umfrage nahmen nur noch nicht
abgeschlossene Werke teil. Nick hat uns versprochen das in
dieser Umfrage gewählte Buch zu schreiben.
Der
Sklave des Unnenbaren
"Dieser
Roman wird nie geschrieben werden. Ich habe das Interesse daran
ganz und gar verloren. Ich muß sagen, es ist eben dann passiert,
als ich dessen Sujet in die Öffentlichkeit gebracht habe. :)“
(Nick Perumov)
Das
Sujet:
“Die
vorigen drei Bände des Zyklus haben Nord-, Ost-und Westhjörward
geschildert, nur Südhjörward hat gefehlt. Gerade da müsste
die Handlung des Romans spielen. Es geht um ein Königsreich, wo
der alte König stirbt, der sein Land und seine Leute unter der
Faust gehalten hat. Den Thron müsste sein ältester Sohn
besteigen, dieser ist aber weich und gutherzig, also für die
Staatsleitung gar nicht geeignet. Er hat jedoch jüngere
Geschwister. Die Schwester ist das genaue Gegenteil von ihm,
eine starke Persönlickeit und der jüngere Bruder ist noch ein
Kind. Ohne von den Machenschaften
im Schloß zu erzählen,
kann ich nur sagen, dass die Schwester einen Staatsstreich plant
und diesen erfolgreich in die Tat umsetzt, indem sie übernatürliche
Kräfte zu Hilfe nimmt. Der
Staat ist ins Chaos des brudermörderischen Krieges versetzt.
Der älteste Sohn, der rechtmäßig der König ist, muß eine
schwere Wahl treffen. Er ist gar nicht kampflustig, sogar
Weichei, würde ich sagen. Er muß gegen seine Verwandten, gegen
seine Reichsangehörigen kämpfen, also einen Krieg gegen seinen
Volk führen. Wie Sie wissen, hat
sich Suworow geweigert, seine Armee nach Sankt-Petersburg zu führen,
eben weil er hat das Blut von seinem Volk nie vergießen lassen
wollen. So ist die Hauptfigur fast ohne Verbündete geblieben,
fast von allen verlassen. Die
Lords wollen „eine feste Hand“ an der Macht, sie brauchen
Krieg, denn „Krieg versorgt Krieg“. Endlich wendet sich
unser Held an Zwerge. Diese erwidern ihm: „Na gut, wir helfen
dir. Wir helfen, weil man Zaubersprüche verwendet hat, die wir
nicht leiden können. Aber
du mußt uns versprechen, eine Вitte zu gewähren, falls
wir den Sieg errungen haben werden.“ Die
Zwerge setzen sich in Marsch und
zerschlagen die Aufrührer an der Hauptstadtmauer. Der
rechtmäßige König
hat seine Schwester und seinen Bruder gefangengenommen. Nachdem
der Sieg errungen worden ist, errinert der Zwergenkönig
unseren Helden an das Versprechen und bittet ihn um
dessen Geschwister. „Wozu?“
– fragt der König. „Sie müssen die Veranwortung für ihre
Taten tragen. Damit die Welt von dem Bösen, welches deine
Geschwister gerufen haben, befreit wird, werden sie auf unserem
Opferaltar tief unter der Erde den Tod finden.“ - erwidert
der Zwerg. Was soll da der arme König tun? Er ist weich
und gutherzig und kann seine Geschwister trotzallerdem nicht in
den Tod gehen lassen. Aber er hat es versprochen und hält sein
Wort. Sofort wendet
er sich jedoch an einen Zauberer und bittet ihn, die Geschwister
zu retten. Dies geschieht. Sein Schwur ist gebrochen
– es ist Blut vergossen. Aber der Zauberer, der die
Geschwister befreit hat, übergibt sie dem König nicht. Er will
sie selbst töten und die von denen befreiten Kräfte erhalten.
Und so geschieht eben das, was der Titel des Romans
widerspiegelt. Ganz und gar verzweifelt, lezte Hoffnung verloren,
opfert sich der
König auf und wird zum Sklaven des Unnennbaren.
Es ist noch schlimmer als die Seele dem Teufel zu
verkaufen. Der
Teufel nimmt die Seele weg um sie zu quälen, er bricht aber
ihre Existenz nicht ab. Was
die Wörter „Sklave des Unnenbaren“ bedeuten, ist volle
Ungewißheit, dafür kann man sich nur vor äußerster
Verzweiflung entscheiden, es ist schlimmer als Selbstmord zu
begehen, es ist die letzte Grenze, hinter welcher nichts ist.
Dieser Roman müsste als ein Startplatz für mehrere
Skizzen dienen, die beschreiben, was dieser Unnenbare eigentlich
ist; es ist ein Versuch dieses unmenschliche Verstandswesen im
Kontakt mit den Menschen zu betrachten. Sklave des Unnenbaren zu
sein – das heißt einer unbegreiflichen unbekannten Kraft zu
dienen, dabei kann man nicht verstehen, was von ihm gewollt wird.
Man wird sogar nicht als ein Instrument gebraucht, es ist mehr
als ein Mensch begreifen und wissen könnte. Dieser König müsste
apropos eine der Hauptfiguren des Romans „Das Diamantenschwert,
das Holzschwert“ sein. Gerade er würde sich im Steindolmen an
Fess wenden und ihm Hilfe und Partnerschaft anbieten. Leider ist
es nicht gelungen. Der zweite Teil des Romans würde beschreiben,
wie dieser König seine Freiheit zurückgewinnt, um welchen
Preis er dies schafft – um den Preis der Zerstörung von
mehreren Welten. Er hat es sich bereits überlegt, wenn er seine
Freiheit erreichen und all die Geheimnisse erfahren haben wird,
wird er sich das Leben nehmen. Das ist ein ziemlich finsterer
Roman. Der Schluß ist tragisch – der König stirbt, nachdem
er seine Pflicht und Schuldigkeit getan hat.
Ich
habe es aber nicht geschafft. Die Grundepisoden sind
durchgearbeitet, es gibt Skizzen, aber keinen Text. Ich lasse
die Leserschaft entscheiden, ob dieses Werk geschrieben werden
muß. “ (Nick Perumov)
Weißes
Blut des Tagesanbruchs
„Fortsetzung
(eher Schluß) des Romans „Das Land ohne Freude“, es geht
hier um Gordschelins Wanderungen. Es gibt Skizzen und Pläne
dazu, das Buch wird aber nicht erscheinen.“ (Nick Perumov)
Untergang
der Götter, Teil 2
Der
zweite Teil von «Untergang der Götter» (Arbeitstitel) ist
halt das wichtigste Werk für mich, daran werde ich in den nächsten
Jahren arbeiten. Dies wird ein Fazit aus dem ganzen Zyklus über
das Geordnete ziehen, welchen ich vor zehn Jahren mit dem Roman
„Untergang der Götter“ angefangen habe. Das Buch ist der Lösung
von Fragen gewidmet, die in den übrigen Werken des Zyklus
unbeantwortet geblieben sind. Hier werden alle wichtigen
handelnden Personen der Chroniken von Hjörward auftauchen (natürlich
nur diejenigen, die entsprechend der Regeln solcher Welt bis
dieser Zeit leben konnten). Hier werden Hedin und Hagen, Rakoth
und Sigrlinn, Gordschelin und Eltara, Trogwar und Nallika, Oessy,
Zerstörer und Erneuerer, Neue Magier, der alte Chroft, Jalinie,
Junge Götter und fast alle, die
sozusagen „das Recht besitzen“, erscheinen.
Dieses Werk ist der Schluß aller Geschichten über das
Geordnete und
wird keine Fortsetzungen haben. Seien Sie nicht überrascht,
wenn diese Arbeit eine lange Zeit und auch viel Aufwand in
Anspruch nehmen wird. Sie können dieses Werk nicht früher als
2003 erwarten.
Technomagie
Erlaubte
Zauberei
Dshejana
die Ungestüme, die Oberhexe von Twerdislawitschen-Sippe, ist fähig
die magische Kraft der ganzen Sippe einzusammeln und damit gegen
die Feinde kämpfen, als ob es ein erbarmungsloses Feuerschwert
wäre. Aber sogar diese mächtige Gabe kann nichts gegen die fürchterlichen
Biester, die durch Magie der Schlangenhügel erschienen sind.
Gemäß dem Verhaltenskodex von Twerdislawitschen-Sippe macht
sich der Häuptling Twerdislaw auf den Weg um die Quelle des Bösen,
das immer neue Opfer verlangt, aufzufinden.
Feind
unbekannt
Das
Schicksal trennt den Sippenhäuptling Twerdislaw von der
Oberhexe Dschejana der Ungestümen. Es ist aber schade!
Niemand weiß, wie alles gehen würde, falls die beiden
zusammen gewesen wären. Zu zweit, mit vereinten Kräften sind
sie ja imstande den
fürchterlichsten Hexereien entgegenzustehen. So muß jeder der
beiden alleine suchen, wer dieses ungeheuere Experiment auf
ihrem Planeten durchführt und ihren Verwandten all das Böse
getan hat. Sie werden ja keine Ruhe finden solange dieser FEIND
UNBEKANNT ist.
Magierzone
Es
ist das dritte Buch des Zyklus „Technomagie“. Es ist fast
vollständig geschrieben, ist dabei mehrmals korrigiert worden.
Aus verschiedenen Gründen kam es noch nicht zu dessen Veröffentlichung,
unter anderem, weil der Autor
selbst mit diesem Werk unzufrieden war.
So
beantwortet Nick die Frage, ob dieses Buch je erscheinen wird:
"Kaum.
Ich habe schon lange beabsichtigt, den Roman „Magierzone“
neu zu schreiben, aber momentan geht das über meine Kräfte."
Worum
es sich in diesem Werk handelt: Die in „Feind unbekannt“
beschriebenen Ereignisse sind bereits fünfzehn Jahre her und
zum Protagonisten wird jetzt Isaja Ginsburg ...
Die
Chroniken von Bruch
Das
Diamantenschwert, das Holzschwert
Schon
mehrere Jahrhunderte wird das von Menschen, die Zwerge, Elben,
Orks und Danu besiegt haben, gegründete Reich mit Blut und
Angst gehalten. Der Thron wird von sieben Magierorden unterstützt,
in deren absoluten Macht die
Seelen und Schicksale der Reichsangehörigen und des
Kaisers selbst sind. Aber bald schlägt die Stunde der Rache,
weil tief im Drunger Walde das heilige Schwert Immelstorn bereits
erwacht ist, und sein „Bruder“, das Diamantenschwert Dragnir,
immer heller schimmert und die Geheimhöhlen des Bergvolks
beleuchtet.
Es
ist der erste Band des Zyklus, die Handlung spielt hier in der
Welt von Mellion. Mehrere magische Mächte, Völker und
alleinhandelnde Helden führen
den Kampf um diese zwei magischen Schwerte.
Die Hauptfigur des Zyklus, der Krieger namens Fess,
spielt sein eigenes Spiel,
aber plötzlich findet er
sich mitten im Kampf um das Holzschwert und Diamantenschwert.
Der
Bewahrer der Schwerte
Die
Geburt des Magiers
Fess,
der aus Magiertal stammt, wird zum Berater des Kaisers von
Mellion. Nach tödlicher Schlacht des Holzschwertes und
Diamantenschwertes findet er sich in Evial, einer der Welten des
Geordneten. Er muß alles erneut lernen, sein Gedächtnis ist
verzerrt und seine
magischen Fähigkeiten sind durch unbekannte magische Kräfte
abgeschwächt. Die Zeit drängt: der neuen Heimat des
Magiers ist das baldige schreckliche Ende phrophezeit worden.
Aber weder Fess noch irgendjemand in Evial weiß, dass all
dieses diejenigen unabsichtlich verursacht haben, die die Welten
eigentlich retten sollten und zwar Kampfzauberin Klara Hümmel
und deren Gefährten, die sich
im Netz der Interrealitätspfade verirrt haben. Seine
Erinnerungen verloren, gerät
Fess in die Magische Akademie und betritt dort den schwierigen
Weg eines Totenbeschwörers, auf dem er neue Ziele und neue
Feinde findet.
Wanderungen
des Magiers
Ein
schwieriger Weg, mit dem Blut der Feinde und Freunde, mit den Tränen
der Verzweiflung und Trauer begossen, hat den Bewahrer des
Holzschwertes und des Diamantenschwertes, Zauberer und
Totenbeschwörer namens Fess nach Narn, dem Wohnort der Dunklen
Elben, geführt. Die Bewohner
des Zauberwaldes weigern sich ihm Obdach zu geben, denn sie
sehen die Zukunft des schwarzen Zauberers, der als
Dunkelheitsapostel die Vernichtung von Evial verursachen wird.
Es gibt nur einen einzigen Weg zu prüfen, ob diese
schreckliche Prophezeiung wahr ist, und Fess folgt diesem, wobei
die Heilige Inquisition hinter ihm her ist. Aber Fess hat
Hoffnung auf ein Wunder in seinem Herzen.
Die
Heilige Inquisition verfolgt Fess, eine Hexe aus einem kleinen
Dorf schafft solch einen Zauberspruch, welchen sogar die Höchsten
Zauberer nicht vollziehen können. Das Wort des Totenbeschwörers
ist schon dreimal gebrochen worden. Allmählich kommen seine
Erinnerungen zurück, nur dies hilft Fess tragischen Schluß zu
vermeiden.
Die
Einsamkeit des Magiers
Alten
Prophezeiungen folgend setzt Fess seine Wanderungen durch das
mysteriöse Evial fort. In diesen Wanderungen verliert er seine
Freunde und kämpft gegen seine Feinde. Das Schicksal führt ihn
gerade in den Mittelpunkt der großen Schlacht, in welcher die
ganze Welt vernichtet werden könnte. Schwere Prüfungen,
darunter auch eine wahre Folter – die Einsamkeit, werden auf
den Magier zukommen.
Der
Krieg des Magiers
Es
beginnt der fürchterliche Krieg, in dem die Kräfte der
Dunkelheit und des Lichtes gleichzeitig gegen den Totenbeschwörer
kämpfen. Zu den Mauern des schwarzen Turmes bringt
Vater-Exekutor Etlau tausende von Krieger, deren Tod das letzte
Tropfen auf die Waage des Guten und des Bösen bringen und das
Erstehen des Zerstörers ermöglichen müsste. Jedoch nimmt die
Handlung eine unerwartete Wendung. Fess,
der die von der Westdunkelheit für ihn vorgesehene Rolle nicht
spielen will, bricht aus dem Kessel aus, dafür bezahlt er einen
unvorstellbaren Preis. Wo
geht nun sein Weg? Wer stellt sich Schulter an Schulter mit
ihm, um Evial und das ganze Geordnete zu verteidigen?
Tochter
eines Totenbeschwörers
Ein
junger Totenbeschwörer bezahlt einen
fürchterlichen Preis für die Kenntnisse, die er von Duotten
erworben hat. Die Magie von seinem Blut weckt so ein Biest,
welches das ganze Evial, die Welt von Magie und Zauberei, zerstören
kann. Nur der Sohn dieses Totenbeschwörers sei fähig dieses
Geschöpf der Dunkelheit zurückzuhalten, indem er den
Totenbeschwörer selbst töten sollte – so lautet die Sage. Es
wird aber ein Mädchen geboren. Gerade dieses Mädchen muss
seiner Natur zuwider den Weg des Kriegers
bis zum Ende durchgehen, seine Seele durch Verachtung der
Angst und bitteren Haß gegen den Feind abhärten,
welcher seinen Angehörigen den Tod gebracht
und sein Leben in
einen Alptraum verwandelt hat. Wer
dieser Feind ist, wird die junge Zauberin erst in der letzten
Schlacht erfahren, wenn zwei mächtigste Zauberer Mann gegen
Mann in den Kampf eingreifen...
In
diesem Buch trifft man den Krieger Fess nicht, mit welchem schon
viele sympathisieren. Man lernt aber Leyt kennen, das Mädchen,
das den gefährlichen und harten Weg der Rache beschritt.
Nachdem Leyt ihre große magische Gabe entdeckt
und die Kampfkunst beherrscht hat, geht sie auf die Suche
nach dem Feind, ihrem Vater, dem grausamen Totenbeschwörer.
Den
Stab zurück zu gewinnen
Diese
Erzählung ist im Sammelband „Tochter eines Totenbeschwörers“
herausgegeben.
Die
Elbenwache (Pflugeisen und Furche)
"Die
Elbenwache" ist eine Erzählung von der Evial-Welt. Die
Handlung spielt am Rand und in der Mitte des Verzauberten
Waldes, es geht um denselben Zeitraum, zu welchem „Tochter
eines Totenbeschwörers“ und „Den Stab zurück zu
gewinnen“ gehören. Momentan ist die Erzählung in Arbeit und
wird wohl in die Kollektionsausgabe eingeschlossen werden.
Ich,
der Wseslaw
Ein
Zwischenfall bei Kubinka
So
Nick Perumov: „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass
„Ein Zwischenfall bei Kubinka“, eine kleine Erzählung, von
großer Bedeutung für mich ist. Diesen Text habe ich zu lange
vorgehabt, und jetzt habe ich beschlossen, diesen den Lesern im
Auszug mitzuteilen. Der Stil ist grundsätzlich neu für mich,
eine Mischung aus dokumentarischer und künstlerischer Prosa;
all dies sollte besprochen werden. Für jede konstruktive
Meinung wäre ich sehr dankbar.“
Russisches
Schwert
Mit
dieser Erzählung beginnt der dem Wseslaw von Polozk gewidmete
Zyklus.
Sie
ist bereits in einigen Zeitschriften veröffentlicht worden.
Wenn die anderen Werke des Zyklus geschrieben haben werden, wird
die Erzählung zum Bestandteil eines Bandes.
Dies
ist das einzige Werk von Nick Perumov, das mit seiner
Einwilligung im Netz frei verbreitet wird.
Eisen
vom Blut abzudampfen
Die
Erzählung ist 1997 in der Zeitschrift „Imperia“ (Kiev) veröffentlicht.
So
spricht Nick von dieser Erzählung:
„
Ich habe „Eisen vom Blut abdampfen“ auch umgeschrieben, die
Erzählung ist so trauirg und düster.
Sie wurde von mir 1997 in Dallas geschrieben, als wir zum
ersten Mal mit einer uns engegenstehenden Macht zusammenstießen
und verstanden, wie herzlos und fürchterlich diese war. Damals
schrieb ich den Text, der mir sehr bitter ist. Ich würde nicht
sagen, dass ich dieses Geschehen vorausgesehen hatte, aber
Jugoslawien zeigte uns, es ist keine Erdichtung, es kann eines
Tages in die Wirklichkeit umgesetzt werden. Der ersten Fassung
wurden die sogenannten Leningrader Kapitel hinzugefügt. Ich
beschrieb die Bundeswehrparade auf dem Newski Prospekt: Panzer
„Leopard II“, die in vier Reihen an schweigende Menschen auf
den beiden Straßenseiten vorbeifahren. Das Werk ist sehr
schwierig. Der neu geschriebene Schluß ist heller als der in
der vorher veröffentlichten Fassung geworden.
(den 24. September 2000)
„Die
zweite Erzählung „Eisen vom Blut abzudampfen“.
Es wurde mir vorgeworfen, die Erzählung sei zu
phantastisch. Nach einem halben Jahr, als ich diese geschrieben
und ins Netz gesetzt hatte, begann der Krieg in Serbien, die
Operation sollte Kosovo unter Kontrolle bringen. Na ja, die Erzählung
sei zu phantastisch. Es sei bei uns unmöglich. Man sagte mir:
„Wie kann man so was schreiben? Es ist doch so ein Quatsch,
Unsinn! Wozu werden wissentlich unmögliche und unwirkliche
Sachen beschrieben?“
Ich
habe in Amerika gewohnt und kann sagen, „Eisen vom Blut
abzudampfen“ stellt meine Gefühle dar, als ich begriff, mit
welcher fürchterlichen
Macht wir zusammenstießen. Die Macht, die sogar nicht
einem Tier ähnlich ist, weil ein Tier Vernunft hat,
sie ist wie eine stürzende Lawine, die keine Vernunft
besitzt. Sie ist weder das Böse, noch das Gute. Sie geht
einfach bergab, und der Berg ist sehr-sehr lang, und am Abhang
gibt es viele-viele kleine Häuser. Die Lawine geht nieder. Es wäre
dumm, ihr vorzuwerfen, dass sie stürzt, die Schuld liegt nicht
bei ihr. Aber
niemand kann denjenigen helfen, die darunter kommen. Als ich in
Dallas wohnte, konnte ich bemerken, die amerikanische
Gesellschaft begreift nicht, dass, was sie tut, eigentlich reine
Willkür ist. Diese Leute verstehen nicht, was der wahre Krieg
und die echte Freiheit sind.“ (den 7. Juni 2001)
Ein
Elbe vom Rande der Welt
Die
Erzählung gehört zu dem Zyklus "Ich, der Wseslaw".
Sie ist schon in die Kladde geschrieben und wird fertig
geschrieben werden.
So
Nick: „ Was „Wseslaw“ betrifft: ich arbeite am Hauptwerk
des Zyklus – „ Ein Zwischenfall bei Kubinka“. „Eisen vom
Blut abzudampfen“, „Russisches Schwert“ und „Wseslaws
Hund“ sind verarbeitet, also schon fertig geschrieben. Es
werden noch „Ein Elbe vom Rande der Welt“ und „Recken vom
Außenposten“ erscheinen. Aber die Erzählungen sind kurz, sie
sind schon durchgedacht und ich muß diese nur aufschreiben.“
(den 7. November 2001)
Recken
vom Außenposten
Die
Erzählung gehört zu dem Zyklus "Ich, der Wseslaw".
Sie ist schon ins Konzept geschrieben und wird vollendet werden.
Wseslaws
Hund
Ein
Werk vom Zyklus „Ich, der Wseslaw“. Ich würde sagen, es ist
ins Konzept geschrieben, aber noch nicht durchgearbeitet worden
und darf nicht veröffentlicht werden.
Reich
über alles
Das
Schädelzeichen am Ärmel
Der
neue Roman von Nikolai Perumov ist ein Sciencefiction-Thriller,
gemäß den besten Traditionen des Genres geschrieben. Die
Hauptfigur, auf dem Planeten Neue Krim geborener Ruslan Fatejew,
ist ein idealer Soldat für den kommenden Krieg gegen die
FREMDEN, gruselige unbekannte Monstren, deren Angriff
niemand und nichts zurückhalten könnte. Dies wird aber
später geschehen, und bis dahin trägt er die Uniform der
Reichslandetruppen, die der Werhmachtsoldaten-Uniform so
schrecklich ähnlich ist. Sie ist wie das Zeichen des Verräters,
der sein Haus verlassen hat und der Okkupationsarmee beigetreten
ist.
Das
Schädelzeichen am Himmel
Dies
ist die Fortsetzung des Romans „Das Schädelzeichen am Ärmel“.
Das Buch ist momentan in Arbeit. Das
Veröffentlichungsdatum ist noch unbekannt.
Sonstiges
Spezialist
für Sicherheit
Was
der Autor dazu sagt:
“In
diesem Roman, der schon längst reiflich durchgedacht und
durchgearbeitet worden ist (ich
muß nur alles aufschreiben ;-)), geht es eben nur sehr wenig um
Magie. In der ganzen Welt ist nur ein einziger Zauberer
geblieben, der seine Fähigkeiten streng geheimhalten muß. Und
er ist als eine Art Rettungsdienst, also in der Nothilfe tätig.
Es kann sein, so ein Roman wird auch seine Leser finden. ;-)
Jedoch – Zeit, Zeit, Zeit, wo soll ich sie finden? Diese ewige
verdammte Frage! Zu
„Spezialist für Sicherheit“ habe ich ziemlich viele Entwürfe,
einzelne Szenen, Charaktere
etc., momentan arbeite ich aber
an diesem Text nicht.“
Mission
des Messias (In der Nähe)
Kanonen
auf dem Achterschiff – Feuer!
Es
ist ein alternativ-historischer Roman über das erste Jahrzehnt
des zwanzigsten Jahrhundert, den Russisch-Japanischen Krieg und
Admiral Koltschak. Dieser ist momentan in Arbeit.
So
Nick: "Kanonen auf dem Achterschiff – Feuer!" gehört
zu der Sozial-Sciencefiction ohne Magie und Zauberei. Die
Hauptfigur ist Admiral Koltschak, es geht um Port Arthur. Dies
ist geplant worden. Es ist die Alternativgeschichte.
Sozial-Sciencefiction mit direkter Wirkung habe ich nicht
besonders gern, ich bin noch nicht sicher, ob es mir wichtig
sein sollte. (den 24. September 2000)
Der
Prozeß
Momentan
hat Nick nicht vor, diese Erzählung zu veröffentlichen.
Der
Autor erläutert: „Das Werk ist gar nicht typisch für mich,
es erschien sozusagen „im Auftrag“ von Andrej Tschertkow,
dem Chefredakteur bei dem Verlag „Terra Phantastika“; es
wurde für den zweiten Sammelband „Die Zeit der Lehrlinge“
gedacht. Die Erzählung beginnt genau mit der Szene, mit welcher
„Es ist nicht leicht ein Gott
zu sein“ (das beste Werk von Arkadi und Boris Strugatzki
meiner Ansicht nach) endet. Selbstverständlich können die
kompromißlosen Fans mir sofort (und nicht zum ersten Mal!)
„Entstellungen“ vorwerfen. Dazu muß ich gleich sagen – es
ist mir sehr gut belkannt, das im Originalbuch wird NIEMALS erwähnt,
dass Anton und Anke liiert sind. Es ist meine Erdichtung. Wer es
für etwas unmögliches hält, darf den ersten Stein auf mich
werfen. Denjenigen, die mir gerne Lügen beschuldigen, würde
ich empfehlen, sich direkt an Andrej Tschertkow für weitere Erläuterungen
(falls notwendig) zu wenden (www.tf.ru).
Die englischen Zitaten sind der folgenden Ausgabe
entnommen: Strugatski, A., & Strugatski, B. (1974) Hard
to be a God (Übersetzung
von Wendayne Ackerman).
New York
: DAW Books.
Sieben
Tiere von Railegh
Dieses
Werk ist z. Zt. in Arbeit. Wir fangen an, einige Auszüge davon
freizuschalten, dabei sind die Fonts wie im Nicks Original.
Der
Zyklus ist grundsätzlich neu, er müsste an die Stelle von dem
„Bewahrer der Schwerte“ treten. Die Handlung spielt in einem
volkommen anderen Universum, dessen Welten flach sind und in der
Gesamtheit mit den Seiten eines Buches, eines riesigen und sehr
dicken, wohl unendlichen Buches,
verglichen werden könnten. In diesem Zyklus handeln
Hedin, Hagen und Rakoth nicht mehr. In der Erzählung erscheinen
neue Rassen, zum Teil sind dabei auch die alten Bezeichnungen
(wie z.Bsp. Trolle etc.) geblieben, ich würde sagen „im
Interesse der Leserschaft“. Es gibt auch Totenbeschwörer,
jedoch unterscheiden sie sich von Dhaenur und Fess. In dieser
Welt, Railegh, wird sowohl Sprengstoff als auch Zauberei
eingesetzt. Kugeln konkurrieren mit klassischen Feuerbällen.
Und in dieser Welt erscheint eine neue Art von Helden.
Hoffentlich werden die Leser wohlwollen. Vorraussichtlich (es
ist noch sehr grob geplant) sollte der Zyklus aus mindestens fünf
Bücher bestehen, jedes davon wird jedoch weniger umfangreich
als die Romane des Zyklus „Der Bewahrer der Schwerte“ sein.
Das letzgenannte ist allerdings nicht sicher, weil „Der
Bewahrer der Schwerte“ selbst als eine relativ kurze Trilogie
voraussichtlich geplant wurde.
Die
Burg von Ethengard
Es
ist der vorläufige Titel eines der Romane des Zyklus „Die
Abenteuer des Schwarzen Magiers“. Dieser Stoff ist hauptsächlich
in verschiedene Bände des „Bewahrers der Schwerte“
eingeschlossen worden
"...Umkommen
schien unmöglich"
Nick
Perumov erläutert: „Es ist ein nicht traditioneller
Fantasy-Roman. Keine „gewöhnlichen“ Rassen. Die Zauberei
ist ausschließlich rituell. Der Roman ist schon durchgearbeitet
und in Skizzen geschrieben worden, ich kann aber nicht sagen,
wann dieser fertig sein wird. (September 2002)
Projekte
in Zusammenarbeit:
Schwazes
Blut
Nick
Perumov & Swjatoslaw Loginow
Einem
Mensch kann man alles ausgenommen Glaube, Luft und Wasser
rauben. Und derjenige, der einen Anschlag auf eine dieser Werte
verübt hat, muß über kurz oder lang für seine Missetat büßen,
auch wenn er kein Mensch ist und in seinen Adern SCHWARZES BLUT
strömt.
Die
falsche Zeit für Drachen
Nick
Perumov & Sergej Lukjanenko
Die
verhängnisvolle Stunde hat geschlagen. Die geheimnisvolle
Mittelwelt, mit Zwergen und Elben, Zauberer und Menschen
bewohnt, hat die Rechte auf den dreißigjährigen Moskauer
Viktor, der von diesem Zauberland gar keine Annung hat, geltend
gemacht. Kann er, von der jungen Zauberin Tell begleitet und mit
Erinnerungen in seinem Blut geführt, die Prüfungen durch Feuer
und Wind, Wasser und und Erde bestehen, in den tödlichen
magischen Kämpfen siegen, die Kraft beherrschen lernen und
seine Bestimmung vollziehen?
Armageddon
Nick
Perumov & Alan Cole
Dieser
Roman stellt ein kühnes Experiment dar, welches mit wahrlich
galaktischem Schwung geplant und vorgenommen worden ist. Die
Autoren - Nick Perumov, einer der anerkanntesten russischen
Sciencefiction-Schriftsteller, und der angesehene Amerikaner
Alan Cole – haben in gemeinsamen Bemühungen ihr
„Armageddon“ geschaffen. Es ist ein Sciencefiction-Thriller
mit leichter Ironie und in gewisser Hinsicht eine Parodie, mit
Abenteuern im Weltall, kriminellen Untersuchungen und mächtigen
Zaubereien. Es gibt da auch Liebe, die dem Guten den Sieg über
das Böse zu erringen hilft. Dieser Roman unterscheidet sich
wesentlich von den sonstigen Büchern Perumovs, die uns so
gewohnt sind und so gefallen, er unterscheidet sich auch von
solchen Werken Coles wie „Stan“ und „Atero“, welche
sowohl in den USA als auch in Russland einen großen Erfolg
gehabt haben. Dies ist das erste wirklich internationale,
originelle, überraschende und einzigartige
Sciencefiction-Projekt.
Die
Seelenräuber
Nick
Perumov & Polina Kaminskaja
Mann
gegen Mann
Nick
Perumov & Polina Kamin
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